Autoren: Christine Keller

Jahr:
Ausgabe:
2021 - 3
Der dritte und abschließende Teil beschreibt die praktischen Aspekte der enteralen Ernährung. Mit der Berechnung des Flüssigkeitsbedarfs kann die notwendige Flüssigkeitszufuhr pro Tag bestimmt werden, alternativ liefert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. auch Arbeitshilfen für den Gesamtflüssigkeitsbedarf und die Trinkmenge für Kinder und Erwachsene. Pflegefachpersonen sollten grob den Energiebedarf für ihre Pflegekunden berechnen können,...
2021 - 3
Obwohl Übergewicht in den Industriestaaten ein immer größeres Gesundheitsproblem darstellt, ist die Mangelernährung in den Einrichtungen im Gesundheitswesen und im Alter ebenfalls ein großes Problem. Teil 2 erläutert den Begriff der Fehlernährung und beschreibt Ursachen von Mangelernährung und Übergewicht und deren Folgen. Im Weiteren werden kompakt die Stoffwechselvorgänge dargestellt, die dem Bau- und Energiestoffwechsel der...
2021 - 3
Obwohl Übergewicht in den Industriestaaten ein immer größeres Gesundheitsproblem darstellt, ist die Mangelernährung in den Einrichtungen im Gesundheitswesen und im Alter ebenfalls ein großes Problem; nach Untersuchungen sind 20–60 % der Patienten und Bewohner mangelernährt. (1) Die Beobachtung des Ernährungs- und Trinkverhaltens und des Ernährungszustands ist deshalb eine elementare pflegerische Aufgabe. Dafür gibt es verschiedene...
2021 - 2
In Teil 1 ging es um die Beobachtung der Mundhöhle und die Erhaltung der Mundgesundheit, im Weiteren um Maßnahmen bei Mundgeruch und Mundtrockenheit. Dieser Teil stellt therapeutische Konzepte rund um den Mund und die Mundpflege vor, denn bei vielen Pflegekunden in der außerklinischen Intensivpflege ist die Mundpflege aus hygienischer Sicht alleine nicht ausreichend. Das gezielte...
2021 - 1
Der Mund bei Patienten in der außerklinischen Intensivpflege braucht eine besondere Beachtung. Maßnahmen am und im Mund dienen der Mundhygiene, unterstützen den Selbstreinigungsmechanismus und beugen Munderkrankungen vor. Sie verfolgen aber auch therapeutische Ziele wie Wahrnehmungsförderung, Erhaltung von faziooralen Funktionen, Regulierung des Muskeltonus im Gesichtsbereich und nicht zuletzt Anbahnung von Schlucken bzw. Verbesserung einer bestehenden Schluckstörung. Teil...
© Christine Keller
2020 - 1
Trachealkanülen müssen für die individuelle Patientensituation bestmöglich ausgewählt werden. Aber auch das Zubehör muss passen. Ein Cuffdruckmessgerät gehört zur Standardausstattung bei fast allen Kanülenpatienten, das Wissen zu Normwerten und die Bewertung von Abweichungen ist wichtig. HME-Filter sind für einen Großteil der Kanülenträger unverzichtbar. Obwohl einfach im Handling, gibt es doch einiges bei der Auswahl zu...
© dck media GmbH
2020 - 2
Ein Leben im Wachkoma ist möglich, wenn Pflegende und Angehörige die Betroffenen als Persönlichkeiten verstehen, als einzigartige Menschen mit einem Vorleben, mit Vorlieben, Gewohnheiten und Eigenarten. Mit dieser inneren Haltung, einer angepassten Beziehungsgestaltung und gezielten pflegetherapeutischen Interventionen können sich für die betroffenen Menschen Lebensqualität und Entwicklungsmöglichkeiten verbessern. Pflegefachpersonen haben eine zentrale Rolle im therapeutischen Team...
© colourbox
2019 - 1
„Chronische Krankheit spielt sich nie in einem luftleeren Raum ab, sondern ist immer eingebettet in vielfältige systemische Zusammenhänge“, so bringt Arist von Schlippe die Bedeutung der familienzentrierten Pflege auf einen Punkt. Die Familie und ihr chronisch krankes oder behindertes Mitglied beeinflussen sich gegenseitig in vielfältiger Weise. Pflegende müssen um die Bedeutung der Familie bei Krankheit...
© Christine Keller
2019 - 2
Der Umgang mit einem Tracheostoma und einer Trachealkanüle gehört zu den Standardaufgaben in der außerklinischen Intensivpflege. Beide sichern den Atemweg und stellen einen invasiven Zugang zu den unteren Atemwegen dar. Für den Betroffenen bedeuten sie jedoch viel mehr. Sie sichern ihm die Atmung und damit das Leben, machen ihn aber auch meist von fremder Hilfe...
© Heimbeatmungsservice
2019 - 2
In Deutschland leben schätzungsweise 8.000–10.000 Menschen im Syndrom der reaktionslosen Wachheit (SRW). Sie befinden sich in einem Zustand, bei dem es trotz Wachheitsphasen mit geöffneten Augen keine bzw. kaum klinischen Hinweise auf Kontaktfähigkeit gibt. Es gibt unterschiedlichste Begrifflichkeiten, die diesen Bewusstseinszustand beschreiben. Diese Fortbildungseinheit klärt diese und bringt eine Ordnung in den Wirrwarr aus Begriffen....
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