Rubriken: Pflegehandlungen

Jahr:
Ausgabe:
2022 - 2
Der Begriff Ekel lässt sich vielfach umschreiben: Ekel ist ein Gefühl, das Anspannung und Stress auslöst. Ekelerregende Situationen können in Gesundheitsberufen nie vollständig vermieden werden, zudem ist Ekel noch immer ein Tabuthema. Dabei ist Ekel eine Schutzfunktion des Körpers und verdient Beachtung. Er funktioniert über den menschlichen Instinkt und kann lebensrettend sein. Ekelgefühle und die...
2022 - 1
Der letzte Teil der Reihe nimmt die Vitalzeichen Blutdruck, Puls, Temperatur und Bewusstsein in den Blick. Abweichungen bei den Vitalzeichen können Hinweis auf eine (lebens-)bedrohliche Krankheitssituation sein und müssen durch eine gezielte Beobachtung des Pflegekunden schnell erkannt werden. Stuhl- und Urinausscheidung sind u. a. wichtig für ein allgemeines Wohlgefühl, Abweichungen können ein Hinweis auf eine...
2022 - 1
Die Beobachtung und Überwachung des Pflegekunden nehmen einen hohen Stellenwert in der täglichen Arbeit von Pflegefachkräften ein. Im 2. Teil steht die klinische Überwachung des Pflegekunden bezüglich seiner Atmung im Mittelpunkt, also die bewusste und zielgerichtete Beobachtung der Atmung mit den Sinnesorganen und einfachen Hilfsmitteln, z. B. einem Stethoskop. Pflegefachkräfte müssen auch hier wieder wissen,...
2022 - 1
Die Beobachtung und Überwachung des Pflegekunden nehmen einen hohen Stellenwert in der täglichen Arbeit von Pflegefachkräften ein. Beobachten ist ein aktiver Prozess der Wahrnehmung, d. h., Pflegende richten ihre Aufmerksamkeit bewusst auf den Pflegebedürftigen, seine Gesundheitssituation und die therapeutischen Maßnahmen. Dafür müssen sie auch die Beobachtungskriterien kennen. Weitere Voraussetzung ist, die physiologische Situation zu kennen,...
2021 - 3
Der dritte und abschließende Teil beschreibt die praktischen Aspekte der enteralen Ernährung. Mit der Berechnung des Flüssigkeitsbedarfs kann die notwendige Flüssigkeitszufuhr pro Tag bestimmt werden, alternativ liefert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. auch Arbeitshilfen für den Gesamtflüssigkeitsbedarf und die Trinkmenge für Kinder und Erwachsene. Pflegefachpersonen sollten grob den Energiebedarf für ihre Pflegekunden berechnen können,...
2021 - 3
Obwohl Übergewicht in den Industriestaaten ein immer größeres Gesundheitsproblem darstellt, ist die Mangelernährung in den Einrichtungen im Gesundheitswesen und im Alter ebenfalls ein großes Problem. Teil 2 erläutert den Begriff der Fehlernährung und beschreibt Ursachen von Mangelernährung und Übergewicht und deren Folgen. Im Weiteren werden kompakt die Stoffwechselvorgänge dargestellt, die dem Bau- und Energiestoffwechsel der...
2021 - 3
Obwohl Übergewicht in den Industriestaaten ein immer größeres Gesundheitsproblem darstellt, ist die Mangelernährung in den Einrichtungen im Gesundheitswesen und im Alter ebenfalls ein großes Problem; nach Untersuchungen sind 20–60 % der Patienten und Bewohner mangelernährt. (1) Die Beobachtung des Ernährungs- und Trinkverhaltens und des Ernährungszustands ist deshalb eine elementare pflegerische Aufgabe. Dafür gibt es verschiedene...
2021 - 2
In Teil 1 ging es um die Beobachtung der Mundhöhle und die Erhaltung der Mundgesundheit, im Weiteren um Maßnahmen bei Mundgeruch und Mundtrockenheit. Dieser Teil stellt therapeutische Konzepte rund um den Mund und die Mundpflege vor, denn bei vielen Pflegekunden in der außerklinischen Intensivpflege ist die Mundpflege aus hygienischer Sicht alleine nicht ausreichend. Das gezielte...
2021 - 1
In der Praxis herrschen oft unterschiedliche Ansichten zur korrekten Vorgehensweise bei verschiedensten pflegerischen und therapeutischen Handlungen. So auch bei der intramuskulären Injektion, kurz i.m.-Injektion. Die Auswahl des besten Injektionsortes, des Einstichwinkels der Kanüle sowie die Notwendigkeit zur Aspiration oder die korrekte Injektionstechnik lösen immer wieder Diskussionen aus. In dieser Fortbildungseinheit werden zu den genannten Themen...
2021 - 1
Der Mund bei Patienten in der außerklinischen Intensivpflege braucht eine besondere Beachtung. Maßnahmen am und im Mund dienen der Mundhygiene, unterstützen den Selbstreinigungsmechanismus und beugen Munderkrankungen vor. Sie verfolgen aber auch therapeutische Ziele wie Wahrnehmungsförderung, Erhaltung von faziooralen Funktionen, Regulierung des Muskeltonus im Gesichtsbereich und nicht zuletzt Anbahnung von Schlucken bzw. Verbesserung einer bestehenden Schluckstörung. Teil...
Scroll to Top