Perkutane endoskopischeGastrostomie (PEG)

Perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG)

Bild © Sebastian Kruschwitz

Die PEG ist eine in der Intensivpflege häufig genutzte Sonde, die eine künstliche Ernährung des Patienten möglich macht, wenn eine normale Ernährung zum Beispiel aufgrund von Schluckstörungen oder Krankheiten im Rachenraum unmöglich ist. Im Unterschied zur nasalen Magensonde stellt eine PEG-Sonde eine direkte Verbindung vom Magen zur Bauchdecke her. Über einen elastischen Kunststoffschlauch, der von innen und außen durch kleine Platten gehalten wird, können Nahrung und Medikamente direkt in den Magen geleitet werden. Was aber tun, wenn es zu Komplikationen kommt und die Platten zum Beispiel verrutschen oder einwachsen? Und was gilt es zu beachten, wenn nach dem Legen der Magensonde der 1. Verbandswechsel ansteht? Der Beitrag liefert Pflegekräften nicht nur Handlungsanweisungen zum korrekten Umgang mit der Sonde, sondern auch Entscheidungshilfen, was bei Problemen zu tun ist und wer darüber entscheidet, ob und unter welchen Umständen eine Magensonde weiterbetrieben wird.

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